.de Domains in jeder Form

…und für jeden Geschmack. Es zählt Kretivität!

Wer sich eine Webseite zulegen möchte, der benötigt dafür natürlich auch die passenden .de Domains. Der Grund liegt dafür auf der Hand, schließlich soll die Webseite ja auch von irgendwem besucht werden. Und genau dazu braucht man die de-Domain. Nur so weiß der Browser nämlich, welche Webseite er überhaupt aufrufen soll. Gut, so ganz stimmt das nicht, denn statt einer de-Domain könnte man den Browser auch mit einer x-beliebigen Domain oder einer ganz bestimmten IP Adresse füttern. Das ist nämlich die tatsächliche Adresse einer Webseite. Die de Domain selbst ist nur eine Art Maske, da man sie sich in der Regel wesentlich leichter merken kann, als irgendeine Nummer mit zwölf Stellen und Punkten. Die Domain ist also keine technische Notwendigkeit, vielmehr hat man damit der Tatsache Rechnung getragen, dass der Mensch sich Worte eben besser merken kann, als scheinbar zufällige Zahlenkombinationen. Die IP Adresse im Browser einzugeben würde also genauso gut funktionieren. Dann sollte man sich allerdings einen Katalog mit Adressen anlegen, denn spätestens bei der 5. Internetseite dürfte es schwierig sein, sich noch alle Nummern richtig zu merken. Einfacher ist es also gleich, über die entsprechenden Domains die Webseite zu besuchen. Dabei kann man es als Webmaster seinen Besuchern besonders einfach machen, wenn man die richtige .de-Domain wählt.

Doch welche Domain ist die richtige? Das ist nicht nur Geschmackssache. Im Gegenteil, aus Sicht von Suchmaschinenoptimierung und praktischer Psychologie kann man aus der Wahl der passenden de Domains für eine Webseite eine richtige Wissenschaft machen. Beginnen wir mit der Suchmaschinenoptimierung: Jeder Hinweis, den Google und Co. darauf haben, mit welchem Inhalt sich eine Webseite beschäftigt, ist wichtig für das Ranking einer Seite. Das bezieht sich selbstverständlich nicht nur auf die Texte auf einer Seite, sondern eben auch auf die Domain, unter der die Seite zu erreichen ist. Statt einem nichtssagenden Namen sollte ein Sonnenstudio deshalb am besten das Sonnenstudio und seinen Standort in der Domain haben. Ein Autohaus, das eine bestimmte Marke verkauft, sollte diese Domain im Namen führen und so weiter. Lediglich auf Artikel, Pronomen und ähnliche Zusatzwörter sollte man bei der Domain verzichten. Sie machen die Adresse einfach zu lang und zu umständlich. Kurz und knackig sollte die Domain sein, denn so ist sie leichter merkbar und kann leichter geschrieben werden. Womit wir dann auch schon beim psychologischen Teil wären: Denn auch in Hinblick auf den Benutzer gilt es, beim Kauf einer Domain die richtige Wahl zu treffen.

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Ein Mensch, der eine Webseite besucht, will sich ihre Adresse nicht nur gut merken können. Insbesondere dann, wenn man über eine Webseite nach bestimmten Informationen sucht, kann der Klang der Domain darüber entscheiden, ob man einen bestimmten Link anklickt oder nicht. Das Wichtigste dabei ist, dass die Webadresse vertrauenswürdig klingen muss. Deshalb sollte man grundsätzlich eine deutsche Länderkennung vorziehen. Ausländische Kennungen sind technisch gesehen zwar vollkommen in Ordnung, doch verunsichern sie viele Menschen auch. Gerade bei einem Onlineshop mit ausländischer Adresse stellen sich viele Nutzer nicht grundlos die Frage, wie es denn hier mit Reklamationen und Bezahlung aussieht. Sie wollen dann lieber auf Nummer sicher gehen und ihre Waren in einem deutschen Shop mit einer deutschen Domain (.de Domain) einkaufen.

Auch der Name einer .de Domain selbst kann Vertrauen erwecken – oder eben nicht. Webseiten, die eine sehr lange Domain haben oder auf eine Zahl wie 24 und 123 enden, erwecken schnell den Eindruck, man hätte es hier mit Ramsch zu tun. Bei Portalen, in denen es bewusst um niedrige Preise geht, kann das durchaus sinnvoll sein. Ob man den Informationen einer solchen Domain traut, wenn es um Finanzgeschäfte, Versicherungen oder Gesundheit geht, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Das sollte man immer bedenken, wenn man sich mit der Frage beschäftigt, welche Domain für die eigene Webseite am ehesten in Frage kommt.

Einfacher ist es natürlich, wenn man nur eine private Webseite hat. Dann ist es nämlich nicht notwendig, Fremde vom Besuch auf der eigenen Seite zu überzeugen. In der Regel sind es Freunde, die man hier willkommen heißen möchte. Der Name der Domain ist meistens egal, denn für gewöhnlich teilt man seinen Freunden seine Webadresse gleich mit. Möchte man dennoch auch über Suchmaschinen gut gefunden werden, dann bietet sich dafür in erster Linie der eigene Name als Name der Domain an. Schließlich ist es dann der Name, nach dem in Suchmaschinen am ehesten gesucht wird. Man kann den Spieß allerdings auch umdrehen. Wer eigentlich gar nicht gefunden werden möchte, der sollte sich für einen absurden Namen entscheiden, der mit der Domain an sich eigentlich gar nichts mehr zu tun hat. Merkbar sollte er natürlich trotzdem sein, allerdings muss man hier noch besonders aufpassen: So sollte man keine Domain wählen, die einen beliebten Suchbegriff wie Auto, Urlaub oder etwas ähnliches beinhaltet. Dann kann es nämlich schnell passieren, dass vollkommen Fremde nur durch Zufall auf der eigentlich privaten Webseite landen. Und das möchten dann ja doch die wenigsten.

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